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Wir danken allen für die tolle Zeit zusammen. :)

#1

Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 27.08.2017 21:50
von Daryl Dixon (gelöscht)
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#2

RE: Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 27.08.2017 21:58
von Rosita Espinosa (gelöscht)
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Welcher Tag war heute eigentlich? So langsam vergaß ich die Tage der Woche, den wichtig waren sie eigentlich nicht mehr. Heute stand den ganzen Tag nichts an und ich nutze diese freie Zeit um Wäsche von Abraham und mir zu waschen. Abwaschen musste ich auch mal wieder, was ich sehr ungern tat. Ich war im allgemeinen sicher nicht die beste Hausfrau und das würde ich auch nie sein. Ich war lieber da draußen und das am liebsten mit meinem Abraham. Einer musste ja auf den brummigen Bären aufpassen oder? Ich hatte draußen die Wäsche aufgehangen, da der Wind schön wehte. Doch als ich beim abwaschen aus dem Fenster sah, bemerkte ich die dunklen Wolken. Ich sollte gleich im Anschluss die Wäsche rein holen, es sah nach Regen aus. Abraham war auch noch nicht zu Hause und eigentlich wusste ich auch nicht wo er gerade war. Vor ein paar Stunden hatte ich Maggie besucht, die mit ihrer Schwangerschaft und der Hitze zu kämpfen hatte. Hoffentlich ging alles gut, den Glenn und sie waren das perfekte Paar und würden tolle Eltern werden. So weit dachte ich noch gar nicht, obwohl ich wusste das Abraham zwei Kinder hatte. Ob er noch mal den Wunsch pflegte? Gefragt hatte ich ihn noch nie, doch könnte ich überhaupt eine gute Mutter werden? So richtig konnte ich mir das nicht vorstellen. Ich wusch den letzten Teller ab und stellte ihn in den Ständer. Nebenbei träumte ich in den Himmel und dachte nach.

@Abraham Ford

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#3

RE: Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 27.08.2017 22:42
von Abraham Ford (gelöscht)
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Ab wann ist es wohl so unwichtig geworden, welchen Tag wir heute haben oder wie spät es sei? Das war definitiv eine berechtigte Frage, doch musste man diese Dinge überhaupt noch wissen? Immerhin gab es weitaus Wichtigeres, was das Leben definierte. Zum einen waren das der Schutz, ausreichende Vorräte und die Sicherheit. Gut jeder, der mich kennt weiß, dass ich lebensmüde bin und meine eigene Sicherheit nicht als wichtig empfinde, doch wenn es um die meiner Rosita ging, da war ich ganz anders.
Nie und nimmer hatte ich damit gerechnet einem so wunderbaren Menschen noch einmal begegnen zu dürfen und das zu einer Zeit, in welcher die Erde dem verdammten Abgrund jeden Tag ein Stück näher entgegen rückte. Generell hielt ich nicht viel von Liebe oder gar Beziehungen, wieso sollte ich mich auch auf eine Frau festlegen wenn ich mehrere haben könnte? Nun, zumindest dachte ich das. Seitdem dieses wunderschöne brünette Geschöpf in meinem Leben war, existierte nur noch sie für mich. Sie ist der einzige Mensch, der genau wusste wie man mich Händeln konnte und mir Parole bot, was um ehrlich zu sein verdammt sexy war.
Sexy, ja das war ein Wort welches meine Liebste sowieso am besten beschrieb. Selbst von hinten war sie die schönste Frau auf diesem Planten für mich, weswegen ich diese Rückansicht auch eine Weile genoss. Immerhin hatte ich gerade unser Haus betreten und mich auf die Suche nach meiner Freundin begeben, welche gerade in der Küche stand und ein paar Teller spülte. Sicherlich war sie nicht die beste Hausfrau und das würde sie auch nie werden, denn so war sie einfach nicht. Wenn dem so wäre, hätte sie mich vermutlich auch nicht so sehr um ihren Finger wickeln können. Rosita war eben anders als die meisten Frauen, das bemerkte ich sofort und genau das schätze und liebe ich auch so sehr an meiner Brünetten. Immerhin war sie tough und konnte besser mit Waffen umgehen als die meisten Männer.
Offenbar hatte sie nicht einmal mitbekommen, dass ich bereits im Türrahmen der Küche stand, was mir ein ziemlich breites Grinsen ins Gesicht zauberte. So leise wie nur möglich, schlich ich mich an sie an und schlang meine Hände um ihre Hüfte, wobei ich sie ein Stück an mich heran zog. Meine Lippen platzierte ich dabei auf ihrem Hals. "Na, hast du mich vermisst?", fragte ich frech.

@Rosita Espinosa

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#4

RE: Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 27.08.2017 23:09
von Rosita Espinosa (gelöscht)
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Nein ... Abraham hörte ich komischerweise nicht kommen. Ich war so in Gedanken, das ich meine Umwelt für einen Moment komplett ausblendet. Doch als sich plötzlich zwei Hände um meine Hüften legten, erschrak ich so, das ich mich umdrehte und mit dem Teller, den hinter mir abwehren wollte. Doch Abraham war schnell und hielt meinen Arm mit dem Teller fest. Als ich ihn erkannte, atmete ich lächelnd aus und legte den Teller weg.
"Seit wann bist du großer Mann so leise?"
Amüsiert über diesen Moment gerade, schlang ich meine Arme um ihn und streckte mich zu ihm auf, um an seine Lippen mit dem kitzelnden Bart zu kommen.
"Ich habe dich vermisst. Wie kannst du mich nur so lange alleine lassen"
Natürlich sollten das keine Vorwürfe sein, sondern einfach nur Neckereien. Wir beide verstanden uns blind und kamen damit gut klar. Ich blickte in seine strahlend blaue Augen und seufzte sanft.
"Es sieht nach einem Sturm aus, hilfst du mir die Wäsche rein zu holen?"
Bat ich ihn und gab ihm noch einen Kuss, ehe ich mich von ihm löste und das Wasser aus der Spüle fließen lies. Ich legte das Handtuch zum trocknen an die Seite und drehte mich wieder zu meinem Hongbären um.
"Wo hast du dich herum getrieben?"
Wollte ich wissen und strich mir meine Haare nach hinten. Ich hatte einen lockeren Zopf und ein luftiges Top, mit einem nicht gerade dezenten Ausschnitt an. Wenn ich zu Hause blieb, zog ich mich gerne etwas sexy an. Ich wollte meinem Schatz ja auch immer noch gefallen, den ich wusste das auch andere Frauen ihn anhimmelten. Kampflos würde ich ihn daher nicht aufgeben. Ich hörte schon am Fenster das es windiger wurde und die ersten Regentropfen, klatschten an die Scheibe.
"Oh nein"
Und schon sauste ich an Abraham vorbei um die Wäsche rein zu holen.
@Abraham Ford

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#5

RE: Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 27.08.2017 23:36
von Abraham Ford (gelöscht)
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Irgendwie war es ja schon süß wie sie mir den Teller über den Kopf hauen wollte, doch war ich mir dessen Risko vollkommen bewusst.
Amüsiert, zugleich aber auch glücklich blickte ich Rosita an und sah ihr dabei in ihre schönen Augen. Meine Lippen platzierten sich selbstverständlich sofort auf ihren vollen weichen Lippen. Diese könnte ich den ganzen Tag auf meinen spüren, so viel stand für mich schon einmal fest. "Wenn kleine zierliche Frauen wie du verdammt laut sein können, dann kann ich auch leise sein...", gab ich als Antwort und hatte dabei ein breites Grinsen im Gesicht. Natürlich war das meine volle Absicht, dass der erste Teil des Satzes ziemlich zweideutig war.
"Erst habe ich denen an der Wache etwas Gesellschaft geleistet und dann habe ich mich mit Tara festgequatscht. Tut mir Leid, Rosi. Nächstes Mal nehme ich dich mit." Nachdem diese Worte meine Lippen verlassen hatten, folgte ein sanfter Kuss auf ihrer Stirn. Normalerweise war ich nicht der liebevolle oder gar zärtliche Typ Mann, doch bei meiner Freundin gab ich mir die größte Mühe auch mal diese Seite zum Vorschein zu bringen, immerhin hatte sie es verdient. Rosita hatte mich wirklich vollkommen in ihren Bann gezogen. Diese wunderbare Frau war eindeutig meine bessere Hälfte ohne welche ich nicht mehr leben könnte.
Nachdem ich ihre Worte vernommen hatte, nickte ich zustimmend und blickte ihr dabei wieder in ihre Augen. Sie löste sich von mir, wobei ich jeden einzelnen ihrer Schritte und Bewegungen mit meinen blauen Augen schmunzelnd verfolgte. Immer wieder aufs Neue wurde mir bewusst, was ich für ein Glück mit dieser Frau hatte.
Sie strich ihre Haare nach hinten, was ich natürlich genaustens beobachtete. Gerade wollte ich wieder zu ihr rüber gehen und sie küssen, da rannte der Wirbelwind schon an mir vorbei um die Wäsche herein zu holen. Grinsend sah ich ihr nach und schüttelte den Kopf, ehe auch ich mich brummend auf den Weg machte. Nach wenigen Schritten erreichte auch ich den Garten, doch interessierte ich mich nicht einmal ansatzweise für die Wäsche. Mal abgesehen davon, dass sie nun sowieso schon nass war.
Stattdessen griff ich nach dem Handgelenk von Rosita und zog sie an diesem an mich heran. Kurz darauf platzierte ich auch schon meine Lippen auf ihren.

@Rosita Espinosa

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#6

RE: Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 27.08.2017 23:47
von Rosita Espinosa (gelöscht)
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Verdammt ... ich kam zu spät. Die Regentropfen waren zwar wenig, aber doch groß. Die Wäsche war nass, ganz toll. Hätte ich mir das ganze doch echt sparen können. Mit Schmollippen, sah ich zu der nassen, wehenden Wäsche und wurde selber total nass. Mit mal zog mich etwas am Handgelenk nach hinten und küsste mich. Dagegen würde ich mich wohl niemals wehren. Der Regen platschte über uns herab und es dauerte nicht lange bis wir bis zur Unterwäsche durchnässt waren. Meine noch eben nervigen Haare, klebten an meiner Haut. Tropfen liefen über meine Wangen, doch das war alles egal, den mein Traummann küsste mich so leidenschaftlich, das ich nur noch an ihn denken konnte. Fast wie in einem romantischen Film standen wir im Regen, bis es auch donnerte. Dann löste ich mich doch von Abraham und lief lachend ins Haus, hielt ihn aber an der Hand und zog ihn mit rein. Ich verschloss die Tür und sah ein letztes mal zu der Wäsche, ehe ich mich zu dem Waschbären umsah. Grinsend zog ich mir meine Sachen aus, den es war unangenehm auf der Haut und kalt. Mein Top warf ich ihm ins Gesicht und drehte mich um. Ich ging einige Schritte von ihm weg und sah über meine Schulter zu ihm rüber. Mein Blick verführerisch lockend. Dann zupfte ich an dem Bund meiner Hose, die ich langsam runter zog, so das der Blick auf meinem Po frei wurde. Mit dem wackelte ich leicht provokant und verschwand aus der Tür und tappste rufend ins Badezimmer.

<---Badezimmer

@Abraham Ford

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#7

RE: Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 28.08.2017 14:46
von Abraham Ford (gelöscht)
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Und nun stand sie da, meine Rosita. Der Regen hatte die Wäsche schon voll und ganz durchweichen lassen. Ich konnte mir ihren schmollenden Blick schon regelrecht vorstellen, weswegen ich sofort ein breites Grinsen in meinem Gesicht verspürte. Der Regen prasselte auf uns nieder, doch das war mir vollkommen egal. In diesem Moment zählte nur eine Sache für mich und das war es sie hier und jetzt zu küssen, was ich natürlich sofort in die Tat umsetze.
Mit Einsprüchen hatte ich nicht einmal ansatzweise gerechnet, immerhin fiel es uns beiden oft sehr schwer die Finger von einander lassen zu können. Ich kann mich nur wiederholen, diese Frau hatte mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Sie war wie meine Droge, nach welcher ich süchtig war. Ihre Küsse und Nähe verschafften mir eine Art Rauschzustand, welchem ich niemals mehr entfliehen wollte.
Ich dachte nicht einmal im Traum daran diesen Kuss so schnell zu beenden, doch hatte Rosita wohl ganz andere Pläne und löste sich von mir. Schnellen Schrittes lief sie ins Haus, wobei ich ihr natürlich dicht auf den Versen war. Drinnen angekommen zog sie ihre Klamotten direkt vor mir aus, was mir ein noch breiteres Grinsen verschaffte. Sie wusste definitiv mit ihren Reizen umzugehen und konnte mich somit immer wieder aufs Neue um den Verstand bringen.
Amüsiert verschränkte ich die Arme vor der Brust und beobachtete das kleine Schauspiel, was sich mir gerade bot. Jede noch so kleine Bewegung ihrerseits wurde von mir genaustens mit meinen blauen Augen verfolgt. Erst als sie Po wackelnd die Küche verließ und stattdessen sich ihren Weg ins Badezimmer bahnte, löste ich mich aus der Position, in welcher ich verweilte. Natürlich lief ich meiner Freundin sofort hinterher, wobei ich auf dem Weg mein Shirt auszog und in die nächste Ecke feuerte.

<---- Bad

@Rosita Espinosa

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#8

RE: Küche mit Essbereich

in Abraham & Rositas Haus 13.10.2017 17:03
von Wechselchara (gelöscht)
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Wenn man die Tür nicht richtig verschloss, hatte man entweder hohes Vertrauen oder einfach Pech.
In diesem Fall wohl einfach nur Pech für sie und Glück für mich. Ich hockte unterm Tisch und lächelte meine neue Armbanduhr an. Die ich ja vor kurzen erst von @Glenn Rhee mir schnappte. Einfach so beim vorbeigehen. Ich hatte eben flinke Finger und er wirklich nichts bemerkt. Tja wie war das so mit dem Vertrauen?

Klar konnte man mir vertrauen, ich war ja auch ein nettes und Liebreizendes Ding. Aber nur solange man hinschaute.
Und diese Uhr hier war wirklich wunderschön.

Okey mal weiter im Text denn ich musste mich beeilen, bevor ich nicht mehr alleine war. Aber selbst wenn was sollte passieren?
Ich wollte dann einfach Rosita besuchen und spielte unterm Tisch murmeln.
Schnell packte ich die Uhr in meine Jackentasche. Die innere natürlich denn so fand man sie nicht sofort. Etwas herforschauend betrachtete ich erstmal alles. Wirklich viel und etwas was sich gut in meiner Sammlung machte, gab es hier nicht. Daher huschte ich unterm Tisch hervor. Natürlich noch immer gehockt denn von außen sollte man mich ja nicht sehen. Bis auf dummes Besteck was man nicht mal den Tieren anbieten konnte, lag hier echt nichts. Meine Augen drehten sich eher zum Tisch vor dem ich stand. Sofort lächelte ich breit und glücklich über beide Ohren. Da lag ja ein viel schöneres Messer. Eines welche Verwendung man sicher nicht zum Butterstreichen nahm. @Rosita Espinosa es tut mir ja leid. Aber es ist scharf und gut zu gebrauchen. Außerdem war es wirklich nicht hässlich. So nahm ich es innerhalb Sekunden an mich und verstaute es ebenfalls versteckt an mir.

So jetzt hieß es schnell weg hier. Am besten zum Stall und Unschuldig Tiere streicheln.
Die Tür jetzt aber zu nehmen wäre zu auffälig. Zum Glück ging führte das Küchenfenster auf die Innenseite des ganzen. Und würde man mich jetzt sehen so hätte ich nur im Garten gespielt. Beweist mir doch mal was anderes!
Da ich immer Lederhandschuhe trug und meine für andere komische Brille, sowie meine Lederjacke konnte ich jetzt beim Fenster öffnen nicht mal spuren hinterlassen. Mein Outfit vielleicht für andere immer wieder lustig. Für mich jedoch draußen bei den Beißern sehr überlebens wichtig.
Das Fenster war offen aber ich zog es nicht so hoch das es zum einrasten kam. Dahinter war ein ganz einfacher Sinn, immerhin konnte ich so durchs Fenster und es Schloss sich hinter mir wieder. So konnte man einen Einbruch eigentlich ausschließen und vielleicht ja denken die Bewohner waren einfach nur Dement?
Könnte klappen!

So sprang ich auch schon raus. Das Fenster rumbste etwas lautstark hinter mir aber bevor jemand hier war, war ich weg.

<----Dahin wo du nicht guckst

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