Das Wetter im ganzen Forum: Der Winter ist angebrochen! Eisig kalte Temperaturen, schwerer Schneefall. Das ganze Land ist mit einem wunderschönen Weiß bedeckt. bindet es bitte im Play mit ein!
#1

Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 09.10.2017 21:41
von Daryl Dixon | 985 Beiträge



Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war.
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#2

RE: Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 09.10.2017 21:57
von Mason Cooper | 177 Beiträge

Neuanfang


Seit einigen Tagen zogen wir nun schon umher und hatten noch immer keinen richtigen Platz für uns gefunden. Der Herbst kam und der Winter folgte. Wir brauchten einen Unterschlupf,für die kalten Monate. Den letzten mussten wir gegen eine gewaltsame Gruppe aufgeben. Klar hätte ich gekämpft, doch wollte ich meine beiden Frauen nicht in Gefahr bringen. So war es okay .... wir waren stark.
Kurz blickte ich in die erschöpften Gesichter meiner Tochter und meiner neuen Liebschaft. Ich rettete einst ihr Leben und seitdem war sie bei uns. Wir hatten uns immer mehr angenähert, soweit es eben ging mit Charlie an unserer Seite. Ich hegte starke Gefühle für sie, doch das war jetzt nicht so wichtig, wie ein Unterschlupf zu finden.
"Wir werden was finden"
Versuchte ich die Hoffnung aufrecht zu erhalten und stapfte weiter. Der Himmel verdunkelte sich immer mehr und ich ahnte nichts gutes. Meine Schritte wurden schneller, den ich hatte die Verantwortung für die beiden.
In der Weite erblickte ich so was wie ein Flugzeug und blieb kurz stehen,
"Seht ihr das? Da ein Flugzeug ... das könnte das richtige sein."
Nun schöpfte ich neue Energie und wir liefen zum Wrack, was natürlich mitgenommen aussah. Das Wetter und die Zeit hatte ihre Spuren hinterlassen, aber es wäre ein sicherer Ort. Die Tür war weit oben und es würde kein Beißer hoch kommen. Und auch andere würden es schwer haben.
"Es wäre eine Möglichkeit"
Sagte ich hochschauend und überlegen,wie wir da hoch kommen sollten. Es fing an zu donnern und vereinzelt Regentropfen fielen herab.
"Wir sollten uns beeilen"
Gab ich den beiden zu verstehen und zeigte in den Himmel, der schon richtig dunkel war.

@Deniza Wilson @Charlie Cooper


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#3

RE: Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 10.10.2017 19:44
von Charlie Cooper | 47 Beiträge

Wir waren eine weile Unterwegs,der Herbst verließ das Land der Winter zog ein.Schon wieder.Es kam mir vor als würde die Zeit rennen,als wäre der Winter doppelt solange wie der Sommer.Ich mochte den Winter nicht sonderlich,auch wenn ich Schnee mochte so machte der Winter es uns noch schwerer als es war.
Es war der 5 Winter,seitdem dies alles passiert war,oder schon der 6 ich wusste es nicht mehr ganz genau aber ich versuchte mir das immer wieder in Gedanken zu rufen.
Mein Blick wandte sich zu meinem Dad bei seinen Worten und ich nickte zu diesen,natürlich würden wir das,wie immer.
Er wolle mich aufmuntern,zumindest ahnte ich das aber ich sah die meisten Dinge realistisch,es war unwahrscheinlich etwas zu finden das den ganzen Winter hielt.
Denn es war besser und sicherer in Bewegung zu bleiben,ich griff mit meinen Händen nach den Trägern meines Rucksackes um ihn etwas zu richten.
Bei seiner Frage ob ich sah was vor uns lag,spähte ich genauer in die aufkommende Dunkelheit.
Tatsächlich,es waren Umrisse eines Flugzeuges zu erkennen,es musste abgestürzt sein.
Vielleicht gab es da ja noch was zu holen,wir brauchten soviel wie nur irgendmöglich.
Voller Euphorie lief mein Vater nun ein Stück vor mir auf das Wrack zu,ich musste den Kopf schütteln mit einem grinsen.Ich liebte ihn dafür das er niemals aufgab und versuchte mir alles so leicht wie möglich zu machen.
"Eine gute Möglichkeit,mindestens für heute Nacht"warf ich ein,da es besser war als herum zu irren denn noch zog der langsam abklingende Herbst aufkommende Nebelschwaden hier in den Wäldern mit sich.
Ich folgte den Blick meines Vater´s,über den Flügel konnte man ins innere gelangen.
"Okay,heb mich auf den Flügel,ich schau wie es drinnen aussieht"meinte ich und schulterte meinen Rucksack ab.
Meine Hand griff nun nach dem Bogen der daran hing und dem Köcher welchen ich mir nun umhängte und dann sah ich zu meinem Dad.
"Na komm schon,da passiert nichts.Solange ich auf dem Flügel stehen bleibe ist es sicherer als hier unten.."meinte ich ehrlich.
Von dort oben konnte man Abends sicher auch gut ausschau halten,vielleicht konnten wir ja doch etwas länger bleiben.
Als mein Vater mich nun hochhob,zog ich mich am träger hinauf und bleib auf dem Flügel stehen,die Tür war noch dran.
Das bedeutete das auch nicht soviel Kälte ,Regen und Schnee hinein kommen würde.
Ich lugte durch eines der Fenster,der innenraum sah leer aus zumindest auf den ersten Blick.
Nun lies ich direkt zur Tür,griff nach dem Hebel um die Tür zu öffnen,drückend versuchte ich ihn zu bewegen aber es tat sich nichts.
"Okay,ich glaube deine Kraft ist hier gefragt,aber sieht vor allem gut aus da drin,Dad"

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#4

RE: Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 11.10.2017 11:21
von Deniza Wilson • 91 Beiträge

Wenn sie nicht bald eine Pause einlegte dann würde sie zusammen brechen. Wie lange Iza nicht mehr geschlafen hatte wusste sie nicht . Auch nicht wann sie etwas gegessen hatte. Viel hatte sie nicht in ihrem Rucksack den sie auf dem Rücken hatte also musste sie es etwas strecken . Leicht war es nicht etwas zu essen zu finden denn überall wo sie auf Häuser stieß waren die Vorräte schon weg.
An einem Baum , sie schlug sich gerade durch einen Wald, blieb sie stehen um etwas zu verschnaufen. Dringend brauchte die junge Frau eine Unterkunft wo sie die Nacht verbringen ohne gleich wieder von den Beißern überrascht zu werden.
Langsam rutschte sie den Baumstamm hinunter so das sie sich auf dem Boden setzen konnte. Nur kurz die Beine entlasten und tief durchatmen , mehr wollte sie nicht. Es war kalt geworden und das bedeutete das der Winter nicht mehr fern war. Es war eine Jahreszeit die sich früher geliebt hatte doch nun hasste sie sie.
Bevor der Schnee fiel musste sie eine Bleibe finden oder aber vernünftige Klamotten denn ihre waren durch die Jahre sehr zerschlissen und kaputt. Iza saß einen Weile da und immer wieder fielen ihr die Augen zu. Wie gerne würde sie einfach nur schlafen doch das wäre ihr Tot.
Ein knacken ließ die junge Wilson zusammen zucken und ehe sie sich versah tauchten auch schon eine kleine Herde der Matschbirnen auf. Ihr waren die Beine eingeschlafen so das sie nicht sofort hoch kam und auch danach immer wieder zusammen sackte. Warum hatte sie sich nur hingesetzt dann wäre das nicht passiert.
Unachtsamkeit war in der heutigen Zeit etwas was man sich nicht erlauben konnte. Die Beißer kamen immer näher und hatten sie fast erreicht als die Dunkelhaarige endlich ihre Waffe zog und schoss. Natürlich war es nicht gut aber gerade hatte sie keine andere Wahl.
Iza versuchte ihnen auszuweichen, rannte los doch schienen die Untoten von überall her zu kommen. Im Augenwinkel sah sie eine Lichtung also schlug sie einen Haken und lief in diese Richtung. Wie konnte es sein das die Zombies so schnell waren oder war sie einfach zu langsam? Kaum das sie die Lichtung erreicht hatte erkannte sie ein Flugzeug das dort wohl vor sehr langer Zeit Notlanden musste so wie es aussah.
Iza wandte sich um doch das war ein Fehler denn sie übersah den Baumstumpen und stürzte. Vor Schreck rollte sie sich auf dem Rücken , robbte rückwärts denn sie kam durch den Rucksack nicht so schnell hoch. „ Verflucht“ stieß sie hervor und nutzte ihre Schusswaffe so gut es ging. Lange würde sie es nicht durchhalten denn die Patronen gingen auch mal zu neige und mit dem Messer konnte sie aus ihrer Position nicht wirklich viel ausrichten. Irgendwie schaffte sie es wieder auf die Beine. Nun hieß es durchzuhalten und versuchen weg zu kommen.

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#5

RE: Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 12.10.2017 17:55
von Mason Cooper | 177 Beiträge

Das Flugzeug sah eigentlich ganz gut aus. Es war sicher vor Angreifern und vielleicht fanden wir im Gepäckfach noch einige nützliche Dinge. Vielleicht hatten wir endlich mal Glück. Man durfte nur niemals die Hoffnung aufgeben und das tat ich auch nicht. Alleine schon wegen meiner Tochter, den ich wollte das es ihr gut ging. Sie hatte es verdient, da sie mein ein und alles war.
Ich half ihr auf den Flügel und vertraute auf ihre Kampfausbildung, die ich ihr in den Jahren der Apokalypse beigebracht hatte. Sie konnte sehr gut auf sich selber aufpassen, was mich nicht mehr ganz so aufgeregt machte, wenn sie mal was alleine machte. Trotzdem hatte ich ein Auge auf ihr, als sie durch das Fenster sah und versuchte die Tür zu öffnen.
"Warte ... ich suche eine passende Stelle wo ich rauf komme"
Rief ich ihr zu und spürte schon, das da gleich was runter kommen würde. Wir mussten uns also beeilen. Doch plötzlich hörte ich Schüsse und duckte mich automatisch.
"Geh in DECKUNG"
Rief ich meiner Tochter zu und holte meine Waffe raus und sah in die Richtung, aus der die Schüsse kamen. Weit hinten erkannte ich Beißer und jemanden, der vor ihnen weg rannte. Das es eine Frau ist, erkannte ich jetzt noch nicht.
"Bleib da oben und gebe mir Rückendeckung"
Bat ich sie und ging auf die Horde Beißer zu. Zum Glück waren es nicht all zu viele, aber es konnte trotzdem zum Verhängnis werden. Umso näher ich ging und die fremde Person kam, erkannte ich, das sie weiblich war. Ich schoss auf die Beißer und einer nach dem anderen sackte zusammen. Auch Charlie half mit und war ziemlich treffsicher geworden. Ich rannte zu der Frau die verletzt schien und half ihr auf. Nebenbei ballerte ich die Matschbirnen Kugeln in den Kopf. Nicht so gut, da es sehr laut ist, doch der Donner lenkte ab.
Ich schlief die Frau Richtung Flugzeug und stoppte erst, als wir am Flügel ankamen.
"Schaffen sie es darauf zu klettern?"
Sie war alleine und noch sehr jung, sicherlich würde ich sie nicht einfach ihrem Schicksal überlassen, den ich war kein Unmensch.
"Charlie hilf ihr mal"
Ich hob die Frau an und Charlie zog sie hoch. Ich suchte an den Triebwerken eine Stelle, an der ich hochklettern konnte und kam nun zu den beiden.
"Ist alles okay bei ihnen? Wurden sie gebissen?"
Fragte ich und strich Charlie kurz lobend über den Kopf.

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#6

RE: Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 12.10.2017 21:36
von Charlie Cooper | 47 Beiträge

"Okay,aber es sieht so aus als wäre der Innenraum leer"rief ich ihm zurück,das war ziemlich gut denn kene Beißer bedeuteten,nicht ganz so ein mieser Gestank im Inneren.
Ich sah zu meinen Dad hinunter und innerlich freute ich mich schon darauf ihn hier hochklettern zu sehen,denn bei so einem riesen Mensch sah das manchmal nur allzu lustig aus.
Noch bevor er überhaupt dazu kam Hand an das Flugzeug zu legen,hallte ein Schuss auf,sofort zog ich den Kopf ein und versuchte auszumachen woher das kam.
Ich betete inständig das es keine anderen Menschen auf den Weg hier her waren,Menschen brachten immer Ärger.
Bisher hatten wir bei Begegnungen nie Glück gehabt,zudem war mein Vater ein sehr gutgläubiger Mensch der ein großes Herz hatte,das war mehr als tödlich in dieser Zeit.
Mein Blick glitt hinüber zum Waldrand,dort rannte jemand vor Beißern weg.
Bingo,das würde Ärger bedeutetn denn mein Dad..noch bevor ich zuende gedacht hatte war er auch schon auf den Weg dahin.
"Jawohl,Sir"rief ich ihm nach,griff nach meinem Bogen und spannte einen Pfeil ab.
Beim Zielen hielt ich meine Luft an und erst als dr Pfeil in der Luft surrte entlies ich sie aus meinen Lungen und der erste Beißer ging zu Boden.
Ich spannte erneut einen Pfeil ein,jedoch schien er es im Griff zu haben denn nach wenigen Schüssen waren die Beißer geschichte.
Mein Vater lief nun mit der mir unbekannten Person auf das Flugzeug zu,ein leises seutzen verlies meinen Mund.
Es mochte sein das sie Hilfe brauchte aber wer gab uns denn die Garantie das sie nachts nicht unsere Kehlen durchschlitzte?
Ich ging nun auf die Knie,griff nach ihrer Hand und half ihr nach oben auf den Träger,ich musterte sie nun als ich mich aufrichtete verstohlen.
Sie schien noch nicht ganz so alt zu sein,sie wirkte ziemlich fertig und schäbig noch mehr als wir,schien so als hätte sie nicht wirklich Glück gehabt die letzten Tage.
Als mein Dad nun neben uns stand,schmiegte ich mich direkt an seine Seite heran froh darüber das nichts weiter passiert war.
Ich entschied mich dafür erstmal abzuwarten was sie so erzählte über sich.
So wie ich meinen Vater kannte würde er sie nicht wegschicken,also würden wir da drin wohl zu dritt bleiben.
"Haben sie ansonsten irgendwelche Verletzungen?"fragte ich nun,denn bisher hatte ich keine offensichtlichen entdeckt aber man wusste ja nie.
"Anzeichen für eine Grippe oder dergleichen?"auch wenn mein Dad das nun wieder unhöflich finden würde,mit Kranken Menschen war nicht zu spaßen.Gerade ohne Antibiotika,den kleinen Vorrat den wir hatten wollte ich sicher nicht an eine Fremde verschwenden auch wenn das hart klang,aber so war es nuneinmal.

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#7

RE: Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 14.10.2017 11:28
von Deniza Wilson • 91 Beiträge

Gerade als sie versuchte aus eigener Kraft aufzustehen wurde sie auch schon von hinten gepackt und auf die Beine gestellt. Schnell war ihr klar das es sich nicht um einen Beißen handelte. Jemand hatte sie gehört was auch nicht schwer war nachdem sie geschossen hatte. Den Donner hatte sie gar nicht wahr genommen denn sie war mit etwas anderem beschäftigt.
Im Augenwinkel sah sie etwas an ihr vorbei sausen und im Kopf einer der Matschbirnen landete. Der Riese war also nicht alleine, ihr Glück. Ein Schuss folgte doch dann Donnerte es auch schon. Sollten sie davon kommen ohne das noch mehr von den Untoten angelockt wurden?
Besser wäre es denn wenn diese erst mal mitbekamen das man sich in dem Flugzeug verschanzte dann würden sie dort nicht mehr weg kommen. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche.
Deniza wurde einfach so mitgezogen ohne das sie sich los machen konnte. Auch wenn der Kerl sie gerettet hatte so war sie nicht sicher ob er ihr nichts tun würde. Auf ihrer Flucht vor den Zombies hatte sie schon zu viel erlebt und durchgemacht. Ja man konnte sich nur auf sich selbst verlassen das hatte sie gelernt..
Vor dem Frack blickte die junge Frau nach oben und erst jetzt erkannte sie das es sich um ein Mädchen handelte die sehr gut mit Pfeil und Bogen umgehen konnte. „ Ich schaffe das schon“ meinte Iza , ergriff aber die Hand der Kleinen und schaffte es mit ihrer Hilfe nach oben. Was musste der Rucksack auch so schwer sein denn dieser hatte sie erst immer wieder nach unten gezogen.
„ Danke“ kam es von ihr und blickte hinunter zu dem Riesen der sich nun auch nach oben begab.“ Ich habe wohl echt Schwein gehabt das ihr da wart“ stellte sie fest und nahm sich den Rucksack ab.
Mason , dessen Namen sie noch nicht kannte un seine Begleiterin stellten auch schon Fragen so das die junge Frau nur ihren Kopf schüttelte. „ Mir geht es gut, dank euch. Ich wurde weder gebissen noch habe ich Fieber. Wenn das der Fall gewesen wäre dann hätte ich mich selbst erschossen“
Das war etwas was sie sich geschworen hatte denn als Beißer wollte sie bestimmt nicht leben. „ Wir sollten uns Schutz suchen. Der Regen nimmt zu und eine Pause können wir wohl alle gebrauchen“ stellte sie fest nachdem sie die beiden ebenfalls gemustert hatte. „ Deniza… ich heiße Deniza „ stellte sie sich vor , schob dann aber ihren Kopf ins Flugzeug Innere um hinein zu sehen“ Ist es okay für euch wenn ich für heute Nacht hier bleibe. Morgen bin ich wieder verschwunden versprochen“
Wollte sie keinem zur Last fallen aber für diese Nacht musste sie erst mal bleiben. Schlaf wäre jetzt genau das Richtige nur war es auch möglich? Sie kannte die zwei nicht und wer wusste schon wie sie drauf waren auch wenn sie der jungen Frau das Leben gerettet hatten.

@Charlie Cooper @Mason Cooper


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#8

RE: Vor dem Flugzeug

in Flugzeugwrack 14.10.2017 15:44
von Mason Cooper | 177 Beiträge

Ich blickte zurück woher die Frau und die Zombies gekommen waren. Diese lagen leblos auf dem Boden, was gut war. Was auch gut war, es kamen keine nach. Scheinbar hat keiner im Umkreis von uns, die Schüsse gehört. Der Regen fiel auf uns wie ein Monsun und es wurde Zeit im Flugzeug Schutz zu suchen. Die Frau stellte sich uns nun mit dem Namen Deniza vor und ich nickte ihr kurz brummig zu.
"Mason und das ist meine Tochter Charlie. "
Stellte ich nun auch uns vor, während sich meine Tochter an mich schmiegte. Ich würde nichts tun, womit sie in Gefahr wäre, doch Iza sah nicht unbedingt kaltblütig aus. Scheinbar war sie alleine unterwegs, doch trotzdem sollte man sie erst mal nicht aus den Augen lassen, den man konnte sich trotzdem irren. Charlie würde sie genau beobachten, so kannte ich meine Tochter. Sie war nicht verletzt, nur erschöpft so das wir erst mal ausatmen konnten.
Ich erhob mich, sah kurz in den Himmel und zwinkerte mit den Augen, als mir der Regen hinein lief. Wir mussten uns beeilen. Nicht das wir uns noch erkälten würden bei dem Wetter. Ich rammte die Tür auf, die sich echt schwer bewegte. Vor allem musste ich vorsichtig sein, das ich sie nicht kaputt machte. Ansonsten hatten wir keinen Schutz und waren leicht angreifbar. Doch ich schaffte es und so ging ich vor um mich umzuschauen. Es konnte trotzdem ein Beißer irgendwo versteckt sein. Im ersten Moment war keiner zu sehen, so das ich die Mädels rein rief und nach ihnen die Tür wieder versiegelte.

<----rein

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